Dr. Erna R. Fanger und Hartmut Fanger MA

Seit über 25 Jahren erfolgreiche Dozenten für Kreatives und Literarisches Schreiben, Fernschule, Seminare, Lektorat

Aktuell im Dezember 2019

Neues aus unserer Website:d Die Poet’s Gallery bestreitet, wie jeden Dezember,  Hans Happel mit seiner alle Jahre wieder besonderen Weihnachtsgeschichte, diesmal: „Ein glücklicher Junge“. Unsere Buchtipps für unter den Weihnachtsbaum: Einmal mehr „Mein Alphabet“von Ilma Rakusa. Jeder Buchstabe ein Füllhorn an poetischen Miniaturen von sprachlicher Eleganz par excellence. Paolo Cognettis neuestes Buch „Gehen, ohne je den Gipfel zu besteigen“, womit er an sein von Erfolg gekröntes Debut „Acht Berge“ anknüpft, lebensklug und pointiert. Stewart O’Nan wiederum knüpft mit „Henry persönlich“ an seinen Bestseller „Emily, allein“ an, indem er diesmal die Geschichte  von deren Ehemann aufgreift, berührend und voll warmherziger Sympathie für seinen Helden. Last but not least. „Die Tränen des Propheten“ von Yavuz Ekinci, eine Stimme, die es erst noch zu entdecken gilt.Als besonderes Lesevergnügen aus „dem Nähkästchen“ des Literaturbetriebs: „Das Duell“ von Volker Weidermann, mit der Geschichte der unerbittlichen Hassliebe zwischen Günter Grass und Marcel Reich-Ranicki.  Auch diesen Monat legen wir Ihnen unsere „Geschichten aus dem Frühstücksraum (Erna R. Fanger & Hartmut Fanger Hg.) ans Herz.Ebenso tagt wie gehabt jedenMittwoch die Offene Schreibgruppe mit Autobiografischem,Literarisch-Kreativem Schreiben, Kreativitätstraining für Autoren und solche, die es werden wollenErfahrungsberichte finden sich auf der Seite Wir unserer Website unter dem Link Andere über uns! Besuchen Sie uns zudem auf Facebook. 

 

Wegzehrung

NEWSLETTERwww. schreibfertig.com Kleinefeine Schreibschule für Jung & Alt

Mit dem monatlich erscheinenden Newsletter geben wir Ihnen Proviant mit auf den Weg. „Lust am Text“ unser bewährtes Motto. Die Wegzehrung soll unsere Motivation wider die Anfechtungen des Alltags aufrechterhalten und Kraft spenden, neben all den Herausforderungen am Ball zu bleiben. Schreiben stellt schließlich immer auch ein Abenteuer dar. Neugier und Enthusiasmus, unbekanntes Terrain - packen wir es an

Dezember 2019

Liebe Schreibfreudige, Freunde & Interessierte,

Advent, dt. Ankunft. Zeit des Wartens auf die Wiederkehr des Lichts, das ab 21. Dezember, wo die dunkle Zeit ihren Zenit erreicht hat, zurückkehrt, die Tage wieder länger werden. Und im Gegensatz zu der mit der Vorweihnachtszeit zunehmenden Hektik, steht der paradoxe Anspruch, gerade jetzt Besinnlichkeit & Muße einkehren zu lassen. Umso mehr  hadern wir mit der schnelllebigen Zeit, die stets droht, uns abhanden zu kommen. Gelegenheit sich eines Besseren zu besinnen. Als Meisterin, der Zeit ein Schnippchen zu schlagen, erweist sich Ilma Rakusa im oben bereits erwähnten „Mein Alphabet“, in dem Beitrag unter Z wie „Zeit“:

„Bei intensivem Tun komme ich – kommt die Zeit – mir scheinbar abhanden. Die Reflexion über das Vergehen weicht einem Zustand glücklichen Einsseins, wo »die tollgewordenen Ängste abfallen und das Äquilibrium eintritt«, wie ich einmal schrieb. Und natürlich möchte ich solche Momente wieder und wieder erleben. Denn sie lenken von der Endlichkeit der Existenz ab. Auch von der Sinnfrage.“ 

Gehen Sie solchen Momenten nach, schreiben Sie!

Einen besinnlichen Jahresausklang wünschen 

Fanger & Fanger   

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Newsletter November 2019

Neues aus unserer Website:d Die Poet’s Gallery bestreitet diesen Monat Gudrun Hammer mit dem Anfang ihrer Geschichte „Die Suche“. Dort nervt der in einer Krise steckende, weithin bekannte Erfolgsautor Martin W. die Hamburger Bücherszene – Lesevergnügen par excellence, raffiniert eingefädelt und mit Augenzwinkern. Unsere Buchtipps: Mein Alphabet“ von Ilma Rakusa. Jeder Buchstabe birgt einen Text unterschiedlichen Genres – vielfach gespiegeltes Leben, sprachlich so lustvoll wie präzise arrangiert. In Axel Hacke romanhaftem Monolog Wozu wir da sind wiederum stellt sich die Frage nach einem ‚gelungenen Leben“. Der auf Nachrufe spezialisierte Walter Wemut steht dabei vor der Aufgabe, über das Leben seiner achtzigjährigen Freundin zu schreiben. Unterhaltsam, geistreich, anregend, dabei nicht ohne die Würze feinen Humors. Für Freunde der Philosophie empfehlen wir das Metaphysische Tagebuch Uneigentliche Verzweiflung“  von Frank Witzel, überreich an Einsichten und Gedanken. So etwa, dass ‚sein Glück für andere vielleicht wie das größte Unglück ausschaut’. Auch diesen Monat legen  wir Ihnen unsere „Geschichten aus dem Frühstücksraum (Erna R. Fanger & Hartmut Fanger Hg.) ans Herz. Ebenso tagt wie gehabt jeden Mittwoch die Offene Schreibgruppe mit Autobiografischem, Literarisch-Kreativem Schreiben, Kreativitätstraining für Autoren und solche, die es werden wollenErfahrungsberichte finden sich auf der Seite Wir unserer Website unter dem Link Andere über uns! Besuchen Sie uns zudem auf Facebook.

 

Wegzehrung

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November 2019

Liebe Schreibfreudige, Freunde & Interessierte,

„Dass das Schreiben so glücklich macht ... “, ließ Doris Dörrie auf dem Blauen Sofa der diesjährigen Buchmesse verlauten. Jeder, der schreibt, weiß das. Zugleich sind da aber auch die Heerscharen an inneren Kritikern, Zensoren und gestrengen Richter, die uns daran hindern. Ein wirksames Gegenmittel findet sich im Zen, nachzulesen in dem Klassiker „Zen in der Kunst des Schreibens“ von Ray Bradbury. Im Kern geht es darum, einfach loszuschreiben, ohne zu denken, fünf, zehn oder fünfzehn Minuten, und zwar täglich, am besten im Zuge eines fröhlichen Rituals. Lassen Sie sich überraschen von der Fülle an Gedanken und Einfällen, Erinnerungen und Geschichten, die in Ihnen stecken. Den umgekehrten Weg wiederum hat Frank Witzel in „Uneigentliche Verzweiflung. Metaphysisches Tagebuch“ für sich entdeckt: „Das tägliche, immer weiter denkende*Schreiben ... hat nach knapp vierzehn Tagen eine beruhigende Wirkung, von der eine beständige Energie ausgeht, sodass ich, kaum zu Hause, weiterschreiben möchte ...“ Fazit: Viele Wege führen zum Glück des Schreibenden.  

Herzlich

Fanger & Fanger   

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Newsletter Oktober 2019

Neues aus unserer Website:d Die Poet's Gallery bestreitet diesen Monat Barbara Rossmit ihrem feinsinnen Prosatext, „Kein Ort so still wie in mir“, voller Wärme und Selbstironie“. Unsere Buchtipp: Lesley Nneka Anima mit ihrem international vielfach ausgezeichneten  literarischen Debüt „Was es bedeutet, wenn ein Mann aus dem Himmel fällt“. Geschichten zwischen ‚komischer Distanz und psychologisch einfühlsamem Realismus’. Darüber hinaus „Fünfzig Dinge, die erst ab fünfzig richtig Spass machen“ von der ARD-Moderatorin Andrea Gerk, hinreißend illustriert von Moni Port. Mit Witz und „Lust am Text“ eine Anleitung zum fröhlichen Älterwerden. Nach wie vor empfehlen wir unsere Geschichten aus dem Frühstücksraum“ (Erna R. Fanger & Hartmut Fanger Hg.).Ebenso tagt auch weiterhin jedenMittwoch die Offene Schreibgruppmit Autobiografischem, Literarisch-Kreativem Schreiben, Kreativitätstraining für Autoren und solche, die es werden wollen. Erfahrungsberichte von Nutzern unseres Angebots finden sich auf der Seite Wir unserer Website unter dem Link Andere über uns! Besuchen Sie uns zudem auf Facebook.

 

Wegzehrung

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Oktober 2019

Liebe Schreibfreudige, Freunde und Interessierte,

mit dem Oktober verbinden wir in der Regedie Frankfurter Buchmesse. Dies Jahr mit Gastland Norwegen. Die Klassiker Henrik Ibsen, Knut Hamsun oder Jostein Gaarder fallen uns ein. Eine Fülle zeitgenössischer Namen, uns weniger bekannt, wartet erst noch darauf, entdeckt zu werden. Umso mehr sind wir gespannt auf sie. Ebenso wie wir uns als Schreibende das diesjährige Motto "der Traum in uns", nur allzu gern zu eigen machen, dabei auf einen Text von Zoe Jenny zurückgreifen:

"Ich habe einen Traum, dass man am Ende eines Lebens, wenn man bereits Hunderte von zu früh abgebrochenen Träumen hinter sich hat, sich doch noch an alle Splitter erinnert. dass einem die Zeit bleiben wird, die angesammelten Splitter zusammenzufügen, zu einer Art Kaleidoskop. Ein Traumkaleidoskop, das man in sich trägt und in das man hineinblicken kann wie in einen Garten. Ich habe einen Traum von den Farben, die man darin sehen wird wie seltene Pflanzen. Und vielleicht wird man über die Schatten. die all diese Träume werden, nicht mehr erschrecken." (Aus "DIE ZEIT" (Hg.): "Ich habe einen Traum", Kiepenheuer & Witsch. Köln 2002.

 

Lassen wir uns von dieser einnehmend berührenden Vision inspirieren, aus den "abgebrochenen Träumen" des Lebens unser ganz eigenes Kaleidoskop zu erschaffe, Bilder in der Imagination. dazu angetan, überraschend neue Wirklichkeiten zu evozieren, wie wir sie nicht zu träumen wagten.

Herzlich

Fanger & Fanger   

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Newsletter September 2019

Neues aus unserer Website: Die Poet’s Gallery bestreitet diesen Monat Eva-Maria Böhm mit ihrem zauberhaften Märchen „Der Mann im Mond“. Unsere Buchtipps Kathy Page mit All unsere Jahre“, Geschichte einer  70 Jahre währenden Liebe, geprägt vom Zeitalter der Zerrissenheit im 20. Jahrhundert in Großbritannien, zwischen Aufbruch und vorprogrammiertem Scheitern, nicht zuletzt aber auch der Liebe des aufstrebenden Protagonisten Harry zur Literatur. Überdies der Roman von  Gregor Sander mit dem provokanten Titel Alles richtig gemacht“, der packenden Geschichte einer Wahlverwandtschaft zu Zeiten der Wende in Berlin zwischen Sex, Drugs & Rock'n Roll, dabei stilistisch gekonnt. Last but not least FuturJETZT!, wo wir die Erdfest-Initiative vorstellen, die einen etwas anderen Ansatz zur so dringlich erforderlichen Durchsetzung ökologischer Ziele vorschlägt, nämlich „Feiern statt Fakten“. Wir empfehlen außerdem nach wie vor unsere: Geschichten aus dem Frühstücksraum (Erna R. Fanger & Hartmut Fanger Hg.)! Ebenso tagt auch weiterhin jeden Mittwoch die Offene Schreibgruppe,bieten wir autobiografisches, Literarisch-Kreatives Schreiben sowie Kreativitätstraining  für Autoren und solche, die es werden wollen. Erfahrungsberichte von Nutzern unseres Angebots finden sich auf der Seite Wir unserer Website unter dem Link Andere über uns! Besuchen Sie uns zudem auf Facebook. 

 

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September 2019

 Liebe Schreibfreudige, Freunde & Interessierte,

wieder einmal ist es soweit, nach und nach verabschiedet sich der Sommer. Ein ewig sich wiederholender Blues. So wie Harry Belafontes Hymne auf eine Liebe im September, „Try to remember“ , Rilkes „Septembermorgen“ mit „Herr, es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß ...“, Mörikes „Im Nebel ruhet noch die Welt/noch träumen Wald und Wiesen“ und Kästners „Das ist ein Abschied mit Standarten/aus Pflaumenblau und Apfelgrün“  bis hin zu Robert Gernhardts „Ein Septembernachmittag in der Heide“.  Und ja, wir brauchen sie, die jahreszeitlichen Idyllen, schöpfen daraus Kraft und Inspiration, auch wenn sie zugleich ein bisschen antiquiert daherkommen mögen angesichts der schrillen Töne, mit denen ‚die Welt’ uns tagtäglich überbietet. Verwerfen wir bewährte Bilder und Zeilen nicht einfach, sondern lesen wir sie neu, etwa in Anverwandlung des Barthschen*Diktums: ‚unter Beibringung unserer eigenen Geschichte, unserer Sprache, unserer Freiheit; da jedoch Geschichte, Sprache und Freiheit sich unablässig ändern, ist die Antwort der Welt auf einen Schrift­steller nie beendet: man hört nie auf, eine Antwort auf das zu geben, was außerhalb aller Antwort ge­schrieben wurde.’ Nehmen Sie sich einen der obigen Texte vor und schreiben Sie ihn in diesem Sinne im Zuge eines Antworttextes neu. Viel Spaß dabei!

Aus Roland Barthes: "Kritik und Wahrheit", Paris 1966

Herzlich

Fanger & Fanger   

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