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Besonders unsere AutorInnen der Poet's Gallery sind neugierig und wollen wissen, wie ihre Beiträge ankommen. Es ist für die meisten von ihnen ein erster Einstieg, sich einer gewissen Öffentlichkeit zu präsentieren.

 

Wir möchten deshalb alle, die diese Texte lesen, daran Spaß haben, an dieser Stelle ermutigen, unsere AutorInnen durch einen kleinen Kommentar dazu  - wenige Sätze genügen - zu unterstützen.

 
Kommentare: 298
  • #298

    Monika (Sonntag, 24 Mai 2020 12:35)

    Liebe Beate,
    wie schön ist deine neue Geschichte! Es geht mir nahe, vor allem weil ich mir alles so gut vorstellen kann, da wir auch einmal gemeinsam dort gewesen sind. Es ist schön, sich auf diese Weise an gute Freunde zu erinnern.
    Liebste Grüße
    Monika A.

  • #297

    Katrin (Sonntag, 17 Mai 2020 20:25)

    Liebe Beate,
    es fühlt sich an, als ob ich mit dabei gewesen wäre.
    Sehr einfühlsam geschrieben, eine sehr treffende Erinnerung an Manfred und eure gemeinsamen Zeiten!
    Gerne mehr .....
    Herzliche Grüße

  • #296

    Karin (Freitag, 15 Mai 2020 15:39)

    Liebe Beate, ich saß mit auf der Bank und sah die Möwe mit dem Fisch verschwinden.
    Ein unbeschwerter Tag mit einer Träne im Auge. Daumen hoch, wie immer.
    Liebe Grüße

  • #295

    Christel (Dienstag, 12 Mai 2020 13:45)

    Liebe Beate,
    eine liebevoll erzählte Geschichte. Man spürt wie Du immer noch gerne an die Zeit Eurer gemeinsamen Unternehmungen zurückdenkst.

  • #294

    Wolfgang (Dienstag, 12 Mai 2020 13:44)

    Liebe Beate,
    Über eine Fotografie zu schreiben, wenn man sie nicht zeigt, ist schwierig. Man muss versuchen das beschriebene Foto vor dem inneren Auge des Lesenden entstehen zu lassen. Du hast es geschafft mit deinen Worten und Sätzen dieses Foto vor meinen Augen lebendig werden zu lassen. Dafür danke ich Dir

  • #293

    Viola (Dienstag, 12 Mai 2020 07:43)

    So ein schönes „Foto“, liebe Beate. Es fühlt sich an, als wäre ich dabei gewesen und hätte es selbst aufgenommen. Du hast Eurer Freundschaft mit dieser gelungenen Kurzgeschichte ein wundervolles zartes Denkmal gesetzt. Herzlich: Viola



  • #292

    Christa L. (Montag, 11 Mai 2020 09:54)

    Beates anrührende Geschichte gefällt mir sehr gut. Sie lässt soviel Mitgefühl erwachen und gleichzeitig Erinnerungen an Urlaubstage mit Freunden an der See. Leichtes und Schweres in einem Text. Ich freue mich auf den nächsten!

  • #291

    Jutta (Montag, 04 Mai 2020 18:53)

    Liebe Beate,
    das Foto ist Dir gut gelungen. Es hat alles festgehalten, um sich in diesen Sommertag voller Wärme - draußen und inwendig - denken zu können.
    Wir wollen hoffen, dass Du im Oktober wieder ein schönes machen kannst.
    Dann darf ich dabei sein.
    Gruß und Segen
    Jutta

  • #290

    Thomas (Sonntag, 03 Mai 2020 14:40)

    Liebe Beate, ich danke Dir für die toll erzählte Geschichte. Beim Lesen kamen sofort mit Wehmut die Erinnerungen an die schöne Zeit mit unseren Freunden wieder zurück. Ich erfreue mich meist an Deinen Beiträgen, aber dieser hat mich doch emotional sehr berührt, da die traumhaften Tage und Erlebnisse sofort wieder präsent waren.
    Bitte weiter so, ich freue mich auf weitere „Arbeiten“ von Dir, Dein Thomas


  • #289

    Hille (Sonntag, 03 Mai 2020 10:55)

    Also, liebe Beate, dir ist ein sehr guter Text gelungen.
    Beim Lesen habe ich das Gefühl mitten im Bild zu stehen oder das Foto selbst geschossen zu haben.
    Und während du erzählst, sitze ich auch auf dem Fahrrad und sause euch hinterher, mit dem Geschmack eines gestohlenen Fischbrötchens auf der Zunge. Die Möwen höre ich schreien.
    Du hast den Takt dieses Tages in dir gespeichert, ein Takt, der vor lauter Glück und Sorglosigkeit, aber eben nicht aus Gewohnheit dein Herz schlagen lässt.
    Ich bin gespannt auf weitere Zeilen von dir.
    Herzensgrüße
    Hille

  • #288

    Christa (Freitag, 01 Mai 2020 17:39)

    Es ist wunderbar, in dieser "abgeriegelten" Zeit einen solchen unbeschwerten Urlaubstag miterleben zu dürfen.
    Vielen Dank dafür
    Christa Hilscher

  • #287

    Sabine (Montag, 23 März 2020 22:32)

    Liebe Irene,
    Kurz und knapp und treffend deine Geschichte. Ich habe mich sehr
    amüsiert! Danke, denn das ist ja wichtig in diesen Zeiten.

  • #286

    Jessica (Montag, 16 Dezember 2019 13:56)

    Hallo Eva-Maria,
    was für eine herzige Geschichte und wundervolle Vorstellung, dass der "Mann im Mond" nicht allein dort oben lebt. Ich konnte mir die Begegnung sehr gut vorstellen und die Freude, des Mannes im Mond, auf den nächsten Tag spüren. Sehr schön!
    Jessica aus dem Alsace

  • #285

    Jessica (Montag, 16 Dezember 2019 13:51)

    Hallo Barbara,
    eine tolle Geschichte. Sie stellte mir gerade meine Situation, in einem etwas anderen Licht dar. Werde spöter noch andere Geschichten auf deiner Homepage lesen. Sehr schön auch das "Gedicht" : weil Du nicht mehr da bist. Wau!
    Jessica aus dem Alsace

  • #284

    Jessica (Montag, 16 Dezember 2019 10:14)

    Hallo Gudrun, sehr schön geschrieben. Konnte die Buchhandlung und den Schriftsteller sehr gut sehen und mich auch in seine Situation versetzten. Fand es auch sehr "lebendig" geschrieben, irgendwie mit viel Energie.
    Jessica aus dem Alsace

  • #283

    Jessica (Montag, 16 Dezember 2019 10:07)

    Hallo Hans,
    was für eine schöne Erzählung, mit viel Tiefe und "Verschlüsselung" gefühlvoll geschreiben. Sehr schön.
    Jessica aus dem Alsace

  • #282

    Sabine (Dienstag, 10 Dezember 2019 22:53)

    Wie zauberhaft und gelungen deine Geschichte von der Frau im Mond, liebe Eva Maria.
    Ich konnte mir diese Begegnung nur zu gut vorstellen! So klar, einfach und treffend erzählt! Vielen Dank!

  • #281

    Myriam Kunze (Mittwoch, 25 September 2019 11:11)

    Das "Kolumbianische Wiegenlied", liebe Sabine Bellmund, ist für mich einer der schönsten Texte: verträumt, beobachtend, sinnlich, voller Gefühle und Schönheit. Ich empfinde ihn wie ein Gedicht. Berührt mich sehr! Identifikation bei mir geglückt Danke dafür! Myriam

  • #280

    Petra (Freitag, 12 Juli 2019 14:02)

    Liebe Waltraud,
    Danke für Deine Geschichte. Ich lebe in Hamburg und habe auch schon einiges über Hamburg geschrieben. Ich konnte mich sehr gut mit Dir und Deinen Erinnerungen in die Bahn setzen, um eine Runde zu drehen.
    Der Satz, dass Du heute Deinem Vater gerne eine Suppe anbieten würdest, ist berührend.
    Vielleicht begegnen wir uns mal bei Erna und Hartmuth.
    Bete Grüße von Petra

  • #279

    Jessica (Mittwoch, 03 Juli 2019 20:04)

    Hallo Sabine,
    mir hat deine Geschichte sehr gut gefallen. Ich liebe es, wenn man alles sehen und fühlen kann, was man liest. Sehr plastisch und mit viel Gefühl geschrieben.

    Jessica aus dem Alsace

  • #278

    Jessica (Mittwoch, 03 Juli 2019 19:59)

    Hallo Waltraud,
    sehr schöne Tramfahrt in "alte" Zeiten/Erinnerungen. "Bordsteinschwalben", was für ein toller Ausdruck für die "Damen", noch nie gehört. Konnte schön mitfahren und erinnerte mich an meine Tramfahrten hier. Hat mir sehr gut gefallen.

    Jessica aus dem Alsace

  • #277

    Jessica (Mittwoch, 03 Juli 2019 19:54)

    Hallo Thomas,
    eine fabelhafte unnormale Geschichte. Machte mir viel Spass, viel Fantasie, manchmal kommen mir ähnliche Gedanken in den Sinn, die ich dann für völligen Unsinn halte. Gut, dass Du auf deine Frau gehört hast. Schreib weiter.
    Jessica aus dem Alsace

  • #276

    Petra (Montag, 17 Juni 2019 11:02)

    Hallo Sabine,
    wie unterschiedlich ein " Schlafen" doch aussehen kann.
    Das "Friedliche" noch auf der Seite des kleinen, ruhenden Menschleins.
    Es liegt immer so vieles nah beieinander. Und wie schwer es aus zu halten.
    Danke für Deine Geschichte.
    Petar

  • #275

    Sabine (Mittwoch, 12 Juni 2019 13:21)

    Lieber Thomas,
    Deine Geschichte hat mir sehr viel Freude bereitet und mich auch zum Lachen gebracht! Mit Lou Reed meditierend auf dem Eifelturm- einfach genial! Und trotzdem so hintergründig das Spiel mit der normalen Unnormalität! Gut, dass du auf Deine Frau gehört hast� Viele Grüße Sabine

  • #274

    Petra (Montag, 08 April 2019 10:18)

    Hallo Julia und Hans-Eberhard,
    ich nutze heute eine Stunden - Auszeit zum Stöbern. Beide Geschichten haben mir viel Freude bereitet. Die mit der Schnecke macht mich leicht und heiter.
    Pasolini ist da schon eine derbere Kost. Das erste Werk, dass ich von ihm kennenlernte war, 120 Tage vor Sodom, der in den 70iger Jahren in der mittelgroßen, alten Stadt Trier gezeigt wurde. Ich war damals 17 und würde heute sagen; der Film traumatisierte mich.
    Deswegen machte ich immer einen Bogen um Pasolini
    Heute kann ich erkennen, er war ein unheimlich umtriebiger, schaffender Mensch.
    Danke für die Geschichte.
    Und Dir Julia, danke für Deine Leichtigkeit.
    Petra

  • #273

    Jessica (Donnerstag, 10 Januar 2019 13:21)

    Liebe Barbara, wau was für eine "Geschichte". Ich war so tief dabei, dass ich selber Druck im Herzen spürte, und alles total mitfühlen konnte. Es hat mich sehr tief berührt. Es tut mir so unsagbar leid, was damals so vielen Menschen passierte, so viel Unrecht. Du hast einen wundervollen Stil mit ganz viel Ausdruck, der ganz tief in die Seele des Lesenden geht. Ich werde mir dieses Buch kaufen, um es ganz zu lesen. Freue mich riesig noch mehr von dir zu lesen! Und ich finde es toll, wie Du damit deinen Grossvater ehrst. Er hat es verdient.
    Jessica aus dem Elsass

  • #272

    Katrin (Sonntag, 04 November 2018 03:57)

    Liebe Petra,
    Deine Erzählung hat mich wirklich sehr berührt ! Ich kann so gut nachvollziehen, was Du da beschreibst. Von der Herzensdistanz zur Herzensnähe ist es vermeintlich ein langer Weg, aber ich glaube, dass ihr Euch im Grunde gar nicht so unähnlich ward, wie Du schreibt. Bei jeder von Euch nehme ich nämlich einen gewissen Stolz, große Tatkraft und Eigensinn wahr......eine sehr schöne Geschichte !
    Ich freue mich, mehr von Dir zu lesen... Liebe Grüsse Katrin
    P.S. Sehr schönes Foto von Dir, gefällt mir.

  • #271

    Karola (Sonntag, 02 September 2018 10:01)

    Mir ging es so, dass ich mich beim Lesen des Textes gleich eine Welt in Bildern begleitete, was in mir ein wohliges Gefühl erweckte. Ein herzliches Kompliment an die Autorin Sylvia. Ich möchte noch viel mehr davon genießen. Mach weiter so liebe Sylvi!

  • #270

    Jessica (Freitag, 31 August 2018 19:03)

    Hallo liebe Renate, habe gerade deine tollen Gedichte gelesen. Ich finde sie sehr schön und es kamen Bilder hoch. Sah die verschiedenen Schuhe, das Welttheater mit all seinen verschiedenen Facetten, sah und hörte das Gewitter und eckelte mich vor der "dicken" Spinne, die in der Mitte das Netzes sitzt.
    Ich finde es super mit Gedichten, all diese Bilder und Emotionen des Lesers herauszuholen!
    Ganz liebe Grüsse, Jessica aus dem Elsass

  • #269

    Jessica (Donnerstag, 19 Juli 2018 20:05)

    Hallo Sara,
    oh, das hast Du aber sehr schön geschrieben, die Angst und Sorge war sehr gut zu spüren. Ich habe selber mehrere Katzen und Hunde und weiss nur zu gut, wie es ist, wenn sich ein Tier so plötzlich verabschiedet. Sehr berührt hat mich, dass dein kleiner Bruder darauf wartet, dass sie vom TA abgeholt wird. Das ist so, das ist nicht leicht zu verstehen.
    Mach weiter so, hast mit viel Herz geschrieben!
    Alles Liebe
    Jessica aus dem Elsass

  • #268

    Jessica (Donnerstag, 19 Juli 2018 19:59)

    Hallo Jutta,
    sehr schön geschrieben, kam gerade mit auf die Reise. Klar, hört man Rumänien kommt einem "Dracula in den Sinn. Rumänien ist ein wunderschönes Land. Es wurde immer wieder "zerstückelt" oder "vergrössert", so kann man heute noch im "Kolosvàr" sehr gut mit ungarisch durchkommen. Dein Text hat mich sehr an meine Reisen erinnert. Irgendwann werde ich mal wieder nach Rumänien fahren, auf das Land.
    Liebe Grüsse
    Jessica aus dem Elsass

  • #267

    Jessica (Donnerstag, 19 Juli 2018 19:44)

    Hallo Wolfgang,
    eine ganz tolle Geschichte und sehr anschaulich geschrieben. Sie erinnert mich, dass ich selber endlich mal "pilgern" will und wie wichtig es ist mal wieder Dinge zu machen, die man zuletzt in der Kindheit machte.
    Liebe Grüsse Jessica aus dem Elsass

  • #266

    Ada (Sonntag, 08 April 2018 10:49)

    Zauberhaft und anrührend, ganz im Sinne eines orientalischen Märchens erzählt. Bravo!

  • #265

    Sabina (Samstag, 03 März 2018 14:09)

    Liebe Martina,
    mich hat es sehr beeindruckt, wie du diesen "Schaffensprozess" als Akt der Befreiung dargestellt hast - und dann dieses Ende: gefangen in einer langen Ahnenreihe...
    Aufwühlend!

  • #264

    Franz Molnar (Mittwoch, 21 Februar 2018 22:14)

    Danke, die einen malen Bilder. Die anderen schreiben in Bilder.
    Ich kann nur letzteres!
    Ich bin heute auf "deinem" Platz verweilt.
    War sehr Inspirierend ;) !

  • #263

    Emem Frank (Mittwoch, 21 Februar 2018 13:36)

    Lieber Franz, Franzl,

    ein anmutigert, schnörkelloser, unschuldiger Text und die Bilder Deiner Lebensgeschichte flogen direkt in mein Herz. Du hast als Kind mit dem lieben Gott, dem Überunsstehenden "telefoniert", Dir dort das Tasten in eine Tiefe und eine Freiheit hereingeholt, ohne anzuklagen. "Leiden sammelt unsre Sinne, dass die Seele nicht zerrinne in den Bildern dieser Welt...." Eine anschauliche Besinnung ist Dir gelungen: das Gehen aus dem Zustand des Verharrens, durch Leid und Schmerz, in die Bewegung und so die Ketten der Prägung gewandelt. Ich wünsch` Dir, Hoffnung und Gewissheit stehen wieder auf und Dir zur Seite.
    Beste Grüße von Deiner Schreibgruppennebensitzerin Martina

  • #262

    Elvi Stammeier (Sonntag, 29 Oktober 2017 18:38)

    Liebe Jutta, ich bin von deinem Beitrag tief beeindruckt, er regt zum Nachdenken an und schenkt ganz neue Erkenntnisse. Vielen Dank dafür!
    Viele Grüße und hoffentlich noch viele weitere Texte von dir in Poet's Gallery.
    Elvi

  • #261

    Jessica (Samstag, 09 September 2017 19:52)

    Liebe Elvi,
    eine erstaunliche und wundervolle Geschichte und sehr schön geschrieben. Ich konnte gar nicht aufhören und ich sah die fleissigen Kinderhände, den Seifenschaum...Wirklich super geschrieben und dann dieser Schluss. Es sollte in der Welt mehr solcher: „For you, just because ..." Aktionen geben.
    Ganz liebe Grüsse aus dem Elsass
    Jessica

  • #260

    Jessica (Samstag, 09 September 2017 19:44)

    Liebe Lilly,
    wau, was für eine aussergewöhnliche Liebeserklärung an eine so grosse Stadt. Hat mich sehr beeindruckt und wenn ich es mal schaffe nach Hamburg zu kommen, werde ich mich auch auf die Nase konzentrieren um deine Stadt auch mit diesem Sinn wahrzunehmen.
    Mach weiter so, ganz toll geschrieben.
    Ganz liebe Grüsse aus dem Elsass
    Jessica

  • #259

    Jessica (Samstag, 09 September 2017 19:38)

    LIebe Christa,
    eine super "Idee" und ganz toll geschrieben. Bin beeindruckt.

    Ganz liebe Grüsse aus dem Elsass
    Jessica

  • #258

    Jessica (Samstag, 09 September 2017 19:33)

    Liebe Susanne,
    olala, was für eine Geschichte. Als ich bemerkte, dass es sich um Schoggi handeln muss, rann mir gerade auch das Wasser im Mund zusammen und holte mir auch ein Stück.
    Super geschrieben, vielen Dank!
    Liebe Grüsse
    Jessica aus dem Elsass

  • #257

    Jessica (Samstag, 09 September 2017 19:29)

    Liebe Sara,
    Du hast eine tolle Geschichte geschrieben, mit sehr viel Gefühl. Ich konnte das sehr gut nachfühlen, habe ich selber schon ein Tier von einer Minute auf die Andere verloren, oder beim Tierarzt abgegeben für einen Minieingriff und dann kam das Telefon, es sei verstorben.
    Mach weiter so!
    Ganz liebe Grüsse aus dem Elsass
    Jessica

  • #256

    Pia Salonen (Montag, 28 August 2017 12:31)

    Liebe Sara!
    Du hast eine sehr einfühlsame Erzählung geschrieben.
    Bleib bitte weiter dran!
    Alles Gute
    P. Salonen

  • #255

    Elvi Stammeier (Sonntag, 20 August 2017 13:33)

    Liebe Susanne, deine "Heimliche Liebe" liest sich sehr, sehr gut!
    Anfangs rätselt man, WER solche Gefühlsregungen hervorruft, und ist auf die Auflösung gespannt, die dann doch recht überraschend ist. - Aber alles ist soo nachvollziehbar!
    Eine gelungene Geschichte!
    Viele Grüße
    Elvi

  • #254

    Elvi Stammeier (Sonntag, 20 August 2017 13:25)

    Liebe Christa,
    ich habe deine Geschichte mehrfach gelesen und finde sie sowohl spannend als auch geheimnisvoll. Der von dir gewählte Sprachstil passt perfekt zum Inhalt.
    Viele liebe Grüße
    Elvi

  • #253

    Susanne Röhrs (Donnerstag, 03 August 2017 19:36)

    Liebe Christa,
    ich bin beeindruckt. Was alles in dir steckt. Deine Geschichte, so knackig und frisch erzählt, man ist mittendrin. Total schön. :)
    Liebe Grüße
    Susanne

  • #252

    Sandra Schümann (Samstag, 01 Juli 2017 10:11)

    Poet's Gallery im Juli:
    Liebe Christa,
    ich freue mich, eine deiner Geschichten hier lesen zu können. Deine Art zu schreiben, finde ich ausgesprochen gut. Wie du deine Ideen umsetzt, ist wunderbar. Deine Sätze haben alles, was eine gute Erzählung braucht.
    Liebe Grüße
    Sandra

  • #251

    Pia Salonen (Montag, 08 Mai 2017 09:46)

    An Tina Susanna: Ich bin begeistert von den Textauszügen, die flüssig und spannend zu lesen sind. Gratulation.
    Alles Gute weiterhin!
    Pia Salonen

  • #250

    Elke Bossau (Donnerstag, 13 April 2017 09:41)

    Hallo, liebe Lilly Siegmund,
    Hamburg ist das Tor zur Welt. Du hast die Faszination unserer schönen Stadt Hamburg anschaulich dargestellt. Man sieht, du bist eine echte Hamburgerin, die ihre Heimatstadt liebt - wie auch ich.
    Alles Gute E. Bossau

  • #249

    Pia Salonen (Montag, 13 März 2017 08:44)

    An Werner Prueher: Der Text hat mich mitgerissen, phantastische Schlusspointe.

    an Lilly: Da ich Hamburg selbst kenne, habe ich mich mit deinem Beitrag über diese interessante Stadt gut identifizieren können. Weiter so!

Kommentare: 126
  • #126

    Jessica (Mittwoch, 29 Oktober 2014 06:22)

    Hallo Ulli,
    ich habe mich gerade köstlich über deinen Text über das Schuhe kaufen amüsiert. Bin echt begeistert! Ich muss dann wohl von einem anderen Sternensystem kommen, denn ich habe nur ganz wenig Schuhe und
    bin ganz schnell, wenn ich was kaufen "muss". Oder ich habe zu viel Testosteron! Ich werde mir nachher noch deine anderen Texte auf deiner HP durchlesen. Freue mich darauf!
    Jessica aus dem Elsass
    ---

  • #125

    Jessica (Dienstag, 28 Oktober 2014 17:19)

    Hallo Ulli,
    ich habe mich gerade köstlich über deinen Text über das Schuhe kaufen amüsiert. Bin echt begeistert! Ich muss dann wohl von einem anderen Sternensystem kommen, denn ich habe nur ganz wenig Schuhe und bin ganz schnell, wenn ich was kaufen "muss". Oder ich habe zu viel Testosteron! Ich werde mir nachher noch deine anderen Texte auf deiner HP durchlesen. Freue mich darauf!
    Jessica aus dem Elsass

  • #124

    Jessica (Dienstag, 28 Oktober 2014 08:39)

    Hallo liebe Julia,
    ich musst grad erst Mal kurz nachrechnen, wie alt man ist, wenn man 1996 geboren ist! Also noch sehr jung und dann diesen Text zu lesen, hat mich sehr beeindruckt. Das Leben zu leben in seiner ganzen Fülle und ohne "Angst" sich auf "den" Weg zu machen, voller Freude und Entdeckergeist, geradeaus, über Steinchen oder Felsbrocken...genau das können die wenigsten Menschen. Deshalb finde ich deinen Text so toll geschrieben. Ich wünsche dir auf "deinem" Weg, ganz viele schöne Erfahrungen, Hindernisse wirst Du meistern, weitherhin viel Freude beim Schreiben und viel Erfolg!
    Jessica aus dem Elsass

  • #123

    Jessica (Dienstag, 28 Oktober 2014 08:25)

    Hallo Ulla,
    ich finde ihren Text wunderschön. Es war bei mir gerade dicker Nebel, als ich ihn las, aber ich konnte den goldenen Oktobertag mit den schön gefärbten Blättern trotzdem "sehen". Das will schon was heissen!
    Jessica aus dem Elsass

  • #122

    Elke Bossau (Freitag, 17 Oktober 2014 10:09)

    Dein Beitrag, liebe Ulla, hat mir gefallen, ich sah Deine Linde, die ihre Blätter am goldenen Oktobertag dem Wind überlassen hat.
    Es wird immer wieder Frühling, Auferstehung, und Deine Linde wird Dich mit neuen Blättern im zarten Grün erfreuen. Die Stärke der Bäume, ein Wunder der Natur.

  • #121

    g. degens (Dienstag, 07 Oktober 2014 09:41)

    Der Text rührt mich in seiner melancholischen Herbst-Betrachtung. Da ist der Baum, der seine Blätter verliert, egal wie brillant ihre Farben auch sein mögen, egal welches Spiel sie im Untergang auch treiben. Letztlich steht er wie tot, wenn auch - ist das Hoffnung? - der Blick durch seine Kahlheit hindurch freier wird. Doch die Autorin sieht mutig weiter, auf Neubeginn und Frühling .
    Danke, Ulla

  • #120

    Ulli Kammigan (Donnerstag, 02 Oktober 2014 20:10)

    Ja, es ist einfach schön, am Fenster zu sitzen und die Bäume und Blätter anzusehen. Sehen, wie ein einzelnes Blatt sich plötzlich im Wind bewegt, während alle anderen still sind, sehen wie sie die Farbe verändern und sehen, wie sie fallen.
    Ihr Text, Frau Opolony, ist sehr inspirierend.

  • #119

    Jessica (Sonntag, 28 September 2014 19:37)

    Liebe Frau Güse, ihre Geschichte machte mir Gänsehaut. Wunderschöne Beschreibung der Natur, man sieht den Garten, die Tiere und kann sie auch hören. Daneben diese leidvolle Geschichte, die so tiefe Wunden und Leere hinterlässt. Vielen Dank für diese eindrucksvollen, tiefgehenden Zeilen.
    Jessica aus dem Elsass

  • #118

    Annette (Freitag, 26 September 2014 10:10)

    Hallo, Frau Güse,
    Ihr Text hat mich sehr berührt! Der Kontrast von Idylle und Krieg liest sich wie die Vertreibung aus dem Paradies. Danach ist nichts mehr so wie es einmal war. Meinen Dank dafür!

  • #117

    Elke Bossau (Samstag, 20 September 2014 08:48)

    Mit tiefer Anteilnahme habe ich, liebe Monika Güse, Deine Beschreibung "Gebrochene Flügel" gelesen. Du beschreibst eindrucksvoll begleitet von sommerlichen Naturbildern den grausamen Naziterror, den Deine Familie unmittelbar betroffen hat.
    Dein Text hat mir vor Augen geführt, wie wichtig es ist, den Terror des Krieges nicht in Vergessenheit geraten zu lassen und folgende Generationen zu mahnen, dann bleibt hoffentlich, um auf den Schluss deiner Schilderung anzuknüpfen, keine Bank unter einem Apfelbaum mehr leer.
    Elke Bossau am 20. September 2014

  • #116

    Doris T. (Montag, 25 August 2014 12:01)

    Lieber Herr Kammigan,

    ich habe Ihren Text mit Interesse gelesen, halte es aber mit Sarah Jessica Parker, die sagte in etwa, dass Männer das Feuer entdeckt haben mögen, wir Frauen es aber besser wissen, wie man damit spielt... Viel Freude weiterhin beim Schreiben!

  • #115

    Ulli Kammigan (Donnerstag, 21 August 2014 15:31)

    Zu Birgit, ich gebe das Augenzwinkern gern zurück: Natürlich bereichern Träume die Welt und ein schlankes Frauenbein mit einem Traum von einem Schuh erst recht, ganz besonders die profane irdische Männer-Menschenwelt. Aber Alien-Frauen, die nach den Sternen greifen, greifen ja nicht mit den Füßen. Sie sollten eher den Traum eines Handschuhs tragen, sonst könnten sie sich eventuell arg die Finger verbrennen. Das kann nämlich passieren, wenn man nach den Sternen greifen will, die können mächtig heiß sein.
    Zu Elke: Ich freue mich sehr über Deinen Kommentar - über den von Birgit natürlich genauso.
    Ich habe tatsächlich noch mehr solcher witzigen, ironischen und wohl auch unterhaltsamen Texte geschrieben. Wenn Du ´mal stöbern und schmunzeln willst, dann schau auf meine Homepage unter
    www.ulli-kammigan.de

  • #114

    Elke Bossau (Mittwoch, 20 August 2014 14:54)

    Beim Lesen Deiner Zeilen habe ich geschmunzelt.
    Es ist eine lustige Vorstellung , die Frauen als Aliens zu sehen. Aber wer weiß,
    vielleicht stimmt es sogar.
    Schreibe noch mehr solche witzigen und unterhaltsamen Geschichten,
    lieber Ulli Kammigan.

  • #113

    Birgit. (Donnerstag, 14 August 2014 16:08)

    Aliens sind Wesen, die nach Sternen greifen. Menschenkinder, wie Ulli Kammigan sollten dafür Sorge tragen, dass sie gutes Schuhwerk erhalten. Nur so können Aliens ihre Träume erlangen. Und die Träume sind es doch. die die Welt bereichern. Einen Gruß mit Augenzwinkern.

  • #112

    Ralph G. (Freitag, 08 August 2014 11:27)

    Ich geben Herrn Kahmigen Recht! Auch ich habe das Gefühl, Frauen kommen von einem anderen Stern, sind Aliens. Der Schuhkauf ist da ein gutes Beispiel. Echt witzig ist die Zeremonie dargestellt. Die Aliens kaufen erst dann, wenn uns Männern alles weh tut. Doch geben wir es zu. Unser Gebaren scheint manchmal Ähnlichkeiten mit jenen Wesen aus der Urzeit zu haben, deren Überreste wir heute manchmal im Fernsehen oder als Moorleiche im Museum bewundern. Ein Wunder also, dass die Aliens uns überhaupt mit nehmen zum Schuhkauf. Die Geschichte hat Spaß gemacht!

  • #111

    Birgit Jennerjahn-Hakenes (Freitag, 01 August 2014 15:42)

    Liebe Leser,

    vielen Dank für die Kommentare zu meinem Text "Satt sein" und bis ein andermal vielleicht. Bis dahin: Schreiben Sie bunt.

  • #110

    Ulli Kammigan (Freitag, 01 August 2014 15:00)

    Teilung – ein toller Text

    Hallo Linda, mir gefällt Dein Text, zum Einen, weil Du so mutig bist, über Deine vermeintliche oder wirkliche Ausgrenzung zu schreiben und zum Anderen, weil Du zu Deinen Mitmenschen, Mitschülern, zu Deiner Klasse eine so positive Einstellung hast. Du siehst sogar in den Menschen, die Dir weh getan haben, noch das Gute: (Zitat) »Laura, ich weiß du bist nett und hast nur Fehler und bist nicht perfekt.« Das ist für einen Menschen in Deinem Alter erstaunlich. Und »nach Aufmerksamkeit zu lechzen« ist nicht peinlich, das tut jeder Mensch, ob jung oder alt, nur viele geben es nicht zu.
    Sogar, wenn Dein Text nicht autobiografisch sein sollte, und Du nur von einer fiktiven Schülerin schreibst, zeugt er von einer enormen Einfühlsamkeit, Toleranz und Ehrlichkeit. Ich weiß, dass viele Jugendliche, die zum Beispiel unter »mobbing« leiden das nicht so reflektiert wahrnehmen können. Das ist natürlich verständlich, aber Ihnen sollte Dein Text Mut machen.
    Das sagt ein »oller ehemaliger Pauker«.

  • #109

    Jessica (Sonntag, 27 Juli 2014 17:25)

    Liebe Carolina und Kira,
    wenn ich das richtig gelesen habe, ward ihr erst sieben Jahre alt, als ihr dieses Gedicht geschrieben habt? Tja, ich finde das eine äusserst beachtliche Leistung. Bin ja gespannt, wie ihr euch weiterentwickelt!
    Herzliche Grüsse aus dem Alsace
    Jessica

  • #108

    Jessica (Sonntag, 27 Juli 2014 17:20)

    Hallo Henriette,
    der Text hat mir sehr gut gefallen und ich konnte die Rumpelkammer, die im Kreis aufgestellten Schuhe usw. "sehen", was ich immer toll finde. Das einzige was ich nicht weiss was es ist oder bedeutet ist "nach der None". Ist wahrscheinlich ein Ausdruck von Norddeutschland!?
    Freue mich auf andere Texte!
    Jessica aus dem Alsace

  • #107

    Jessica (Sonntag, 27 Juli 2014 17:14)

    Hallo Birgit,
    habe den Text mehrmals gelesen und kann gar nicht viel dazu sagen: ist einfach wundervoll zu lesen dieses Farb-Gedankenspiel!
    Jessica aus dem Alsace

  • #106

    Jessica (Montag, 21 Juli 2014 12:08)

    Hallo Melanie,
    die Geschichte des Jungen, der seinen Hund verloren hat, so um ihn trauert und dann das Glück hat, die verwaisten Welpen zu finden und sogar 2 mitnehmen durfte, hat mich sehr berührt. Ich habe im Moment selber 7 Hunde und einen schwer gehbehinderten jungen Hund als Pflegehund. Es ist immer sehr hart mal wieder einen der älteren Hunde gehen lassen zu müssen. War eine wunderschöne Geschichte auch mit ganz lieben Grosseltern!
    Jessica aus dem Alsace

  • #105

    rosaly pünktchen (Montag, 21 Juli 2014 11:51)

    Heute ist für mich kein blauer Montag. Hoffnungsgrün und Sonnengelb bevorzugt. Rot - nicht um die Mittagszeit!!! Lieber am späten Abend und dann, bitte schön, alle Farben auf einmal.

  • #104

    g.degens (Mittwoch, 16 Juli 2014 10:02)

    Für die Ausreisenden scheint am Tag der Abreise in Dacca nichts vorbereitet, die Pässe sind leer, Stempel und Unterschriften fehlen. Problem auf Problem muss gelöst werden, so dass keine Minute zum Abschiednehmen von der Heimat zu bleiben scheint.
    Oder doch? Da ist der aufmerksame Blick auf das Gewusel von Menschen und Fahrzeugen von oben. Gleich drei mal müssen unsere Ausreisenden durch die Straßen von Behörde zu Behörde. Erst mit der letzten Unterschrift haben sie ihre Aufgabe gelöst und dürfen den Ort verlassen, nicht ohne eine intensive Erfahrung von der lebendigen Stadt und der Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft ihrer Bewohner für immer mitzunehmen.

  • #103

    g.degens (Mittwoch, 16 Juli 2014 09:58)

    Viele von uns älteren werden sich an ähnliche Pflichten und an genau einen solchen Holzkasten mit den Paraphernalien zum Schuhe putzen erinnern. Was ich so besonders an Henriette Rövers Texten schätze, ist ihr genaues - und amüsiertes - Auge für Alltägliches und wie es sich wandelt. Hier die Rumpelkammer mit lauter nützlichen Sachen, die sich doch im Spiel total verändern können. Oder der magische Kreis der Schuhe und ihre Begutachtung aus der Sicht des Schuhputzers. Oder das gute Gefühl der jungen Schuhputzer und die Belohnung mit Kirchengeläut und Posaunenklang.

  • #102

    Elke Bossau (Dienstag, 15 Juli 2014 10:50)

    Farben bestimmen unser Leben. Man sollte jeden Tag in Rot leuchten. Das ist Lebensfreude, Mut und Attraktivität. Manchmal, liebe Birgit, findet auch die Farbe lila in ihrer geheimnisvollen Ausdruckskraft mein Wohlwollen.

  • #101

    Elke Bossau (Dienstag, 15 Juli 2014 10:47)

    Ich grüße Euch, Carolina Glüer und Kira Sinnig!
    Eure Elfchen haben ein Sommergefühl in mir ausgelöst. Ich freue mich schon auf die Herbst-Elfchen, wenn die bunten Blätter fallen und im Winter der Schnee in der Mittagssonne glitzert. Dann könnten viele stimmungsvolle Elfchen entstehen.

  • #100

    Beate Berkhan (Sonntag, 13 Juli 2014 11:24)

    Liebe Frau Jennerjahn,
    das ist ja ein Farbspiel! Farbenvielfalt!
    Nachvollziehbar - direkt - bündig - toll!

  • #99

    Beate Berkhan (Sonntag, 13 Juli 2014 11:19)

    Liebe Henriette,
    diese Geschichte habe ich nochmals in Ruhe gelesen. Ein Szenarium, dass Du wunderbar beschreibst. Man fühlt sich als Zuschauer in die Rumpelkammer versetzt, riecht förmlich die Schuhcreme, das Leder und den feuchten Lodenstoff. Ich liebe Deine Beiträge!

  • #98

    Gerd (Samstag, 05 Juli 2014 09:03)

    anyway, meine Imagination zur Story (?) von Fr. Jennerjahn ist Blue Curacao anstatt Campari, blue moon of Kentucky anstatt red, red wine, blue christmas anstatt lady in red.
    Farbig geht's zu. Das macht Spaß, anyway!

  • #97

    Ulli Kammigan (Dienstag, 01 Juli 2014 16:24)

    Birgit Jennerjahn-Hakenes - satt sein:
    Ein herrliches Wortspiel mit Farben und ihrer Bedeutung. Was soll man da groß analysieren? Es ist einfach wunderschön!

  • #96

    Elke Bossau (Dienstag, 24 Juni 2014 10:01)

    Dein Text, liebe Laura, liest sich wie gemalt und lässt das Brüllen des Drachens fast melodisch klingen. Dazu die rubinroten Strahlen der untergehenden Sonne und das Licht der Sterne hat mich in das Phantasialand versetzt. Wunderbar!

  • #95

    Elke Bossau (Montag, 23 Juni 2014 13:12)

    Pflichten, Pflichten, Pflichten!
    Dein Text, liebe Henriette, weckt bei mir Erinnerungen an die Kindheit, als mein lieber Vater am Sonntagmorgen sämtliche Schuhe der Familie auf der Terrasse unseres Hauses ausbreitete und mit Begeisterung, Liebe, Spucke und Schuhcreme ein Paar Schuhe nach dem anderen auf Hochglanz wienerte. Wir Kinder ließen Vater gewähren und freuten uns der glänzenden Schuhe, in denen sich das Sonnenlicht spiegelte.

  • #94

    Mario S. (Dienstag, 17 Juni 2014 11:26)

    Hallo Frau Reuver,
    was kann man nicht alles beim Schuhe Putzen in der Rumpelkammer erleben: Cape - Hüte - Zylinder - Dreckbürste - Lappen - Eierkörbe - Kirchenglocken - das setzt doch Fantasie frei. Ich fange gleich selbst an zu schreiben. Dank dafür!!!

  • #93

    Frida M. (Freitag, 13 Juni 2014 08:14)

    Hallo Frau Reuver,
    mir gefällt Ihr Text gut! Besonders das Bild der "Schuhe paarweise im Dreiviertelkreis" wird mir in Erinnerung bleiben. Doch auch die "Arbeit mit der Dreckbürste", der "Schrank als Fundgrube für Verkleidungszermonien". Ich kann mir es vorstellen, mir ein Bild daraus machen. Darüber freue ich mich.
    Hallo Laura,
    einen wunderschönen Drachen hast Du da beschrieben. Ich war sehr berührt. Die Landschaft, alles stimmig.

  • #92

    Stine (Mittwoch, 11 Juni 2014 07:20)

    Lauras Drache liest sich ganz toll! Richtig lebendig wirkt er. Zum Fürchten. Er hat aber auch etwas, wie soll ich sagen - Ja, ich glaube so etwas wie Anmut. Anmutig ist er und schön mit seinen türkisgrünen Augen und silbernen Schwingen. Irgendwie klasse, wie seine Figur mit der Landschaft verschmilzt, wenn er in die Lüfte steigt, der rubinroten Sonne entgegen fliegt. Ich möchte gerne mehr davon lesen. Mach weiter so Laura!

  • #91

    Winfried S. (Samstag, 07 Juni 2014 12:46)

    Sehr geehrte Frau Reuver,

    in Ihrer Geschichte mit der Überschrift "Pflichten" kann man das Schuhputzzeug förmlich riechen. Dabei verstehen Sie es ganz toll zu beschreiben. Die blanken Schuhe des Opas und die rumpeligen Schränke in der Rumpelkammer. Das versetzt mich in meine eigene Kindheit.. Ihre Geschichte hat mir sehr viel Spaß gemacht und die Idee für eine eigenen Geschichte gebracht. Herzlichen Dank dafür!

  • #90

    Lisa (Donnerstag, 29 Mai 2014 08:24)

    Der Tod des geliebten Hundes und das Glück mit den Welpen von Melanie erinnern mich an die Zeilen "Und hast du nicht dieses Stirb und Werde, dann bist du nur ein trüber Gast auf dieser Erde". Der Junge lebt am Ende wieder auf. Die Welpen sind ja im Werden. Das Leben geht weiter. Erfreulich auch für die Leser. Danke!

  • #89

    B.B. (Samstag, 24 Mai 2014 22:16)

    Liebe Sigrid!
    Die Geschichte hat mir schon in der Schreibwerkstatt gefallen! Herrlich!
    Eine Sicherheitsnadel kann doch ein schneller Helfer sein; wohl dem, der sie bei sich trägt! Aber mit Nadel und Faden umgehen zu können ist schon von Vorteil ...
    Ich versuche immer, den Nähkorb nicht "überquellen" zu lassen und alles bald wieder in Ordnung zu bringen. Aber über ein Sortiment von Sicherheitsnadel in allen Größen verfüge ich ebenfalls. Manchmal ist es wirklich der "Retter in der Not" !

  • #88

    Beate Berkhan (Samstag, 24 Mai 2014 22:04)

    Liebe Jutta!
    Es macht immer wieder Spaß, Dich auf einem Spaziergang durch die Natur zu begleiten.
    Kann denn ein Tag schöner anfangen als bei Dir im Garten unter diesen Voraussetzungen? Alles kann ich nachvollziehen, mir vorstellen und die Freude teilen.
    Ich liebe es ebenfalls morgens durch den Garten zu gehen, sehr früh - dann ist die Stimmung noch so "unberührt" und unvergleichlich ....
    Herzlichst, Beate

  • #87

    B. Berkhan (Samstag, 24 Mai 2014 21:59)

    Lieber Islam,
    ich kenne ja schon einige Geschichten von Dir! Diese hat mich wieder einmal schmunzeln lassen. Einfallsreichtum und unkonventionelles Handeln führten auch hier mal wieder zum Erfolg! Herzlichen Glückwunsch!
    Hoffentlich sehen wir uns bald wieder in der Schreibwerkstatt!?!? Lieber Gruß, Beate

  • #86

    Beate B. (Samstag, 24 Mai 2014 21:55)

    Liebe Melanie,
    beim Stöbern in der Poet's Gallery fand ich Ihre Geschichte. Jeder, der schon einmal ein geliebtes Haustier verloren hat, kann den Schmerz des Jungen nachfühlen. Die Trauer braucht ihre Zeit, aber oft gibt es wirklich Ereignisse, die den Schmerz lindern. Dinge, die einen nicht vergessen lassen, aber helfen besser damit umzugehen und ohne Tränen in den Augen darüber sprechen zu können. Dankbarkeit zu empfinden, für die Zeit, die man gemeinsam verbracht und erlebt hat.

  • #85

    Karen (Mittwoch, 21 Mai 2014 19:30)

    Liebe Julia,
    zu so einer - in meinen Augen - unangemessenen Aufgabenstellung, diese schönen Zeilen zu schreiben...... .....Herzlichen Glückwunsch zu so einer souveränen Reaktion! Ein Lebenstraum braucht wahrlich kein Aufsatzheft, geschweige denn einen Rotstift oder eine Beurteilung!!!
    Wie die Geschichte wohl ausgegangen wäre wenn dich nicht gerade die Lehrerin gefragt hätte?

  • #84

    Winfried S. (Dienstag, 20 Mai 2014 08:40)

    Sehr geehrte Frau Heeren-Händler!
    Vor vielen Jahren hatte ich mit meinem Sohn eine ganz ähnliche Erfahrung wie Ihr kleiner Held in der Geschichte machen müssen. Nur hat es am Ende keinen Trost gegeben. Ihr Jordan hat Glück gehabt. Das hat mir gefallen. Danke.

  • #83

    Melanie Heeren-Händler (Freitag, 16 Mai 2014 10:19)

    Ich möchte mich schon jetzt für die vielen netten Worte bedanken!
    Jedes einzelne Wort tut sooo... gut! DANKE !!!
    Ganz liebe Grüße, Melanie

  • #82

    Elke Bossau (Freitag, 16 Mai 2014 08:54)

    Wenn Du denkst, es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her. So auch geschehen auf der Farm der Großeltern von Jordan. In der großen Traurigkeit über den Verlust seines Hundes Jack fand er zu seinem Glück die Welpen.
    Die Geschichte, liebe Melanie, sehr einfühlsam geschrieben, habe ich gern gelesen..

  • #81

    Elke Bossau (Donnerstag, 15 Mai 2014 14:36)

    Liebe Julia Kupfer, Dein Lebenstraum, sei er noch so unerfüllbar wie es manchmal scheint, gib ihn niemals auf und behalte ihn für Dich. Er ist so etwas Kostbares und Persönliches, was nur Dir gehört.
    Ich wünsche Dir, dass Dein Lebenstraum Dich trägt und Dein gutes Gefühl Dich weiter begleitet.

  • #80

    Heidi (Mittwoch, 14 Mai 2014 14:26)

    wie sehr eine scheinbar heile Welt sich in ihr Gegenteil wenden kann, zeigt der kleine Junge bei Fr. Heeren-Händler. Eben hieß es doch noch, dass sein Baseballteam gewonnen hat. Dann ist plötzlich der geliebte Hund tot. Ich war irgendwie erleichtert, dass es mit den Welpen dann doch noch ein glückliches Ende nahm.

  • #79

    Thomas R. (Samstag, 10 Mai 2014 10:52)

    Besonders für junge Menschen ist der Tod eines Haustieres traurig, Gerade Hunde sind für Kinder ein Trost. Das lässt sich auch hier bei Frau Heeren-Händler gut ablesen. Traurig und hoffnungsvoll zugleich.

  • #78

    H.S. (Dienstag, 06 Mai 2014 10:27)

    Bei Julia Kupfer lerne ich, dass wir unsere Träume für uns behalten sollten. Nur dann teilen wie sie mit, wenn es uns gut tut. Echt witzig der Schluss, wo von der Icherzählerin gegenüber ihrer Lehrerin gesagt wird, dass sie nur geträumt habe...Viellicht war das ja der 'Lebenstraum'?
    So einen Großvater wie in Frau Heeren Händlers Geschichte hätte ich auch gerne. Anrührend und hoffnungsvoll die Welpen, zeigen diese doch, dass es immer irgendwie weiter geht

  • #77

    Mike (Donnerstag, 01 Mai 2014 14:24)

    Eine traurige und dennoch schöne Geschichte. Der wahre Text steht zwischen den Zeilen wie zum Bsp.: Das der Stress Alltags uns die wesentlichen Belange und Gefühle unserer Kinder verloren gehen und wir nicht entsprechend auf sie reagieren können.

Vielen Dank für Ihre Gästebucheintragung!

 

In einer Welt, geprägt von Massenmedien und Informationsflut, wollen wir so ein Beziehungsnetz gegenseitiger Unterstützung knüpfen, winziges Mosaik in der uns umgebenden Bilderflut, das umso mehr Leuchtkraft gewinnen mag.

 

Jeder Mensch, der seiner Stimme Ausdruck verleiht und damit an die Öffentlichkeit dringt, braucht Resonanz.

 

Unser herzlicher Dank gilt allen Mitwirkenden an diesem neuen Forum. Sei es den AutorInnen der Poet's Gallery, sei es denjenigen, die ihnen ihre Aufmerksamkeit schenken, sich darüber hinaus trauen, dies durch ihr Feedback über einen Eintrag im Gästebuch öffentlich zu machen. Letzteres ist von unschätzbarem Wert,  beflügelt es doch und spornt an, weiterzumachen.  

 

 

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